5 Jahre alte und verwitterte L- Beton Mauersteine oder auch Betonmauerwände genannt, wieder im neuem Sichtbeton Glanz verwandelt
Auch wenn es im Betonwerk heißt, die Betonteile sind Hydrophobiert und geschützt… Ich kann euch sagen, sind sie nicht. Zumindest nicht vor Verwitterung! Eine Hydrophobierung schützt eigentlich nur den Baustahl der sich im Beton befindet und müsste aller 3 Jahre, je nach Bewitterung erneuert werden.
Schützt man also den Beton nicht, z. B. durch eine Imprägnierung, sieht dieser dann nach einiger Zeit dann so aus wie in der nachfolgenden Galerie dargestellt. Es entstehen Läufer, die sehr stark aussanden und das Korn freilegen und somit den Startschuss dafür geben, das sich alles mögliche daran Festkrallen kann. Wie z.B. Dreck, Moos und andere zerstörende Fremdkörper. Der Mauerkopf wird auch freigelegt und die Betondeckung zum Baustahl verringert sich zunehmend mit jedem weiteren Jahr.
Kurz, der Sichtbeton sieht einfach nicht mehr schön aus.
Krasse Bilder nicht war? Und da ist dieser Beton gerade einmal 5 Jahre alt.
Also, kommen wir zum Ausführungsschritt. Nachfolgend einige Impressionen von der Ausführung. Ich werde jetzt nicht ins kleinste Detail gehen und hier jeden einzelnen Schritt aufzählen, denn dann reicht diese Blogseite nicht aus 😊.
Bearbeitet haben wir hier 95 m² von den hohen L-Betonmauern und 48 m² von der unteren Betonmauer. Also in Summe 143 m² an Sichtbetonfläche.
Davon gab es noch 56 Pyrit Einschlüsse die ausgebohrt werden mussten und 46 Meter Fuge, die wir ausgestemmt, die Fasen geschliffen haben und neu gespachtelt werden mussten. Den Mauerkopf haben wir geschliffen, mit Epoxidharz abgedichtet und mit Quarzsand abgestreut, um eine Mineralische Grundlage für die Neuspachtelung zu schaffen.
Nun kommen wir aber einmal zu den eigentlichen kleinen Details die euch bestimmt Interessieren.
Die Zahlen:
Folgende Zeiten haben wir für dieses Projekt benötigt und das hat es gekostet.
In Summe haben wir für die Untergrundbehandlung, Kopfabdichtung mit Neustrukturierung, Spachtelarbeiten in mehreren Durchgängen mit Zwischenbehandlungen an den Flächen, Fugenausstemmen & schleifen, Fugen neu spachteln, Betonretusche in mehreren Durchgängen mit Zwischenbehandeln, Fugen neu schließen mit Dauerelastischen Material und zu guter Letzt das Schützen der Flächen durch eine Imprägnierung, eine Zeit von 201 Stunden benötigt, um die Flächen wieder neu erstrahlen zu lassen.
Nun wollen wir euch aber auch noch das Ergebnis zeigen
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Schauen Sie sich auch unseren Beitrag an: Angebotsanfrage: Was benötige ich für Informationen bei einer Anfrage für Betonkosmetik?





































